Mit Self-Leadership in Führung. Nur wer sich führen kann, kann andere führen.

Zielgruppe: Führungskräfte

Mehr leisten in den Zeiten des Wandels. Die zunehmend digitalisierte Arbeitswelt verlangt den Führungskräften viel ab:

  • Sie müssen immer schneller und wendiger mit komplexen Anforderungen umgehen und sich an veränderte Umstände anpassen.
  • Leistungsanforderungen und Informationsflut nehmen zu.
  • Die Vorhersehbarkeit von Entwicklungen und Ereignissen nimmt ab.
  • Unsicherheit und Ungewissheit müssen ausgehalten werden.
  • Entscheidungen und Beurteilungen fehlen häufig eine umfassende Wissensgrundlage für ein umfassendes Risikomanagement.
  • Hierarchien werden flacher, die Kommunikation mit Mitarbeitern, Kollegen, Kunden wird noch wichtiger. Das verlangt viel Einfühlungsvermögen und Zeit.

Angesichts der immer komplexer werdenden Herausforderungen im turbulenten Führungsalltag braucht es ein hohes Maß an Self-Leadership. Nur wer sich selbst führen kann, kann andere führen. Self-Leadership liefert das Werkzeug, sich selbst zielbewusst zu beeinflussen und ein starkes, inneres Standing aufzubauen. Gegen Dauerstress und Aufgerieben-Werden braucht es eine Haltung der gelassenen Souveränität, die aus der Verbindung mit den eigenen Kraftquellen kommt.

Zusammen mit meiner Kollegin, Prof. Dr. Simone Rappel (Diplomtheologin & langjährige Führungskraft), gebe ich Seminare, Trainings und Coachings zum Thema Selbstführung. Unser Ziel ist es, Sie dabei zu unterstützen, dass Sie in Ihre Stärke finden und als Führungskraft in Ihre ganze Kraft kommen.

Ziele des Self-Leadership-Trainings:

  • Höhere Selbstwahrnehmung, Selbststeuerung und Selbstverantwortung für eine gelungene Mitarbeiterführung
  • Stärkere Führungspräsenz – mehr Klarheit, Fokus und Empathie für andere
  • Sich als Führungspersönlichkeit besser kennen lernen – Bessere Selbstpositionierung „Wer bin ich eigentlich wirklich – als Mensch und in meiner Rolle als Führungskraft?“
  • Mehr mentale Stärke, innere Stabilität und Gelassenheit für Resilienz in Stresssituationen und Veränderungsprozessen
  • Besserer Zugang zum neuronalen Selbstsystem und zur eigenen Intuition für gute Entscheidungen und überzeugendes Handeln
  • Höhere Flexibilität und Agilität durch Ausstieg aus Denk- und Handlungsroutinen für innovative neue Schritte
  • Erhöhung der Selbstwirksamkeit für das Erkennen und Nutzen von Gestaltungs- und Handlungsspielräumen
  • Mehr Präsenz im Führungsalltag (z. B. Beurteilungs- und Entscheidungsprozessen) für bessere Teamperformance
  • Das eigene sinnstiftende „Warum“ entdecken und Ihre Idee von guter Führung klären.
  • Das eigene Team stärkenorientiert und wertschätzend auf Erfolgskurs bringen.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Achtsamkeit: Die Schlüsselfähigkeit für zielbewusste Selbstbeeinflussung und innere Gelassenheit.
  • Konstruktion von Wirklichkeit – Trennung von Wahrnehmung und Bewertung
  • Erfolgreiche Selbstführung – Umgang mit schwierigen Gedanken und Emotionen
  • Führungsexzellenz – Klarheit und Empathie
  • Reflexion des eigenen Führungsverständnisses und inneren Haltung
  • Somatische Marker – Der innere Kompass für Entscheidungen
  • Achtsamkeit im Führungsalltag
  • Die eigenen Stärken entdecken, sie kraftvoll in den Führungsalltag einbringen und wertschätzend führen.
  • Erkunden Ihrer Werte, um zu verstehen, was Ihnen wirklich wichtig ist. Wissen, was Ihr Handeln antreibt, um sich selbst und andere besser zu verstehen und nachhaltig auf Erfolgskurs zu bringen.
  • Entwickeln Ihrer persönlichen „Warum“-Erklärung und Ihres inneren Kompasses, um überzeugend aufzutreten, Entscheidungen besser zu treffen und auch in agilen Teams erfolgreich zu sein.

Achtsamkeit – die Meta-Kompetenz in der VUCA-Welt

Achtsamkeit erweitert die eigene Führungskompetenz erheblich. Sie unterbricht den reaktiven Umgang mit Anforderungen. Statt sich von Sachzwängen vereinnahmen zu lassen, entsteht ein größerer Gestaltungsspielraum. Bestehende Handlungsräume werden besser wahrgenommen und genutzt. Geistige Beweglichkeit und Offenheit unterstützen, Anforderungen situationselastischer und agiler zu gestalten.

Achtsamkeit in die eigene Leadership-Kompetenz zu integrieren, heißt zunächst, Achtsamkeit bei sich selbst zu erfahren. Führungskräfte, die mit ihrem Selbst in Verbindung sind, agieren aus ihrer inneren Kraft heraus. Sie können mit ihren eigenen Gedanken und Gefühlen besser umgehen, so dass auch schwierige Ziele effizienter erreicht und zukünftige Chancen und Entwicklungen deutlicher erkannt werden.

Dabei geht es weniger um Selbstoptimierung, vielmehr um eine stimmige Beziehung zu sich selbst, zu anderen und zur Sache. Führungskräfte mit einem solchem Spirit sind für andere inspirierend, motivierend und überzeugend.

Achtsamkeit und Wertschätzung sind die Basis für positive Führungsbeziehungen und somit für eine erfolgreiche Zusammenarbeit und Kooperation.

Self-Leadership-Methoden:

Schöpfen Sie aus Ihren inneren Kraftquellen, um beruflich wie privat auf Erfolgskurs zu bleiben. Entdecken Sie Ihre Werte, die Ihnen gerade auch in Zeiten mangelnder Orientierung eine stärkende Ressource sind. Lernen Sie ganz praktische alltagtaugliche Übungen für mehr Widerstandskraft und holen Sie sich die Werkzeuge, um in einer wertschätzenden und empowernden Haltung – gerade auch sich selbst gegenüber – Ihre vielfältigen Führungsaufgaben zu meistern.

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