Mehr Gelassenheit, weniger Stress

Chronischer Stress ist ein bedeutender Risikofaktor für die Gesundheit und kann zu einer Vielzahl von körperlichen und psychischen Problemen führen. Stress kann das Immunsystem schwächen, den Blutdruck erhöhen, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Magen-Darm-Beschwerden, Schlafstörungen, Depressionen und Angstzustände erhöhen. Darüber hinaus kann Stress auch zu einem ungesunden Lebensstil führen, wie z.B. ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel und übermäßigem Alkohol- oder Tabakkonsum.

Ein gesunder Umgang mit Stress und klassische Stressprävention sind wichtig, um unsere Gesundheit, Leistungsfähigkeit und unser Wohlbefinden zu erhalten.

Stress und Druck - VUCA Arbeitswelt

Ansatzpunkte der individuellen Stressprävention:

  1. Selbstreflexion: Was stresst mich eigentlich genau? Sich der Stressursachen bewusst zu werden, ist der erste Schritt zur Veränderung. Weiterhin ist wichtig sich zu fragen, mit welchen Denk- und Fühlmustern (z. B. Perfektionismus, starke Kontrollambitionen) man sich selbst in bestimmten Situationen zusätzlich unter Druck setzt. Dies zu erkennen ist die Voraussetzung dafür, auf der mentalen Ebene dem Stresserleben entgegensteuern zu können.
  2. Entspannungsübungen: Progressive Muskelentspannung, autogenes Training, Yoga oder Meditation helfen, den Körper zu regenerieren und den Geist zu beruhigen.
  3. Atemtechniken: Tiefes und bewusstes Atmen kann dazu beitragen, den Stresspegel zu senken und die Entspannungsfähigkeit zu verbessern. Atemübungen können in stressigen Situationen angewendet werden, um schnell wieder zur inneren Balance zu finden.
  4. Sport und Bewegung: Regelmäßige körperliche Aktivität hilft dabei, Stresshormone abzubauen, die Stimmung zu heben und die mentale Stärke zu stärken. Ob Joggen, Schwimmen, Radfahren oder Yoga – wichtig ist, eine Sportart zu finden, die Freude bereitet.
  5. Zeitmanagement: Effektives Zeitmanagement ist entscheidend für eine gesunde Work-Life-Balance. Prioritäten setzen, realistische Ziele definieren und Pausen einplanen helfen dabei, den Arbeitsalltag besser zu strukturieren.
  6. Selbstfürsorge: Sich selbst Gutes tun und auf die eigenen Bedürfnisse achten ist ein wichtiger Bestandteil der Stressprävention. Dazu gehören ausreichend Schlaf, gesunde Ernährung, regelmäßige Pausen und das Setzen von Grenzen.
  7. Soziale Unterstützung: Der Austausch mit Freunden, Familie oder Kollegen kann dazu beitragen, Stress abzubauen und emotionale Unterstützung zu erhalten. Es ist wichtig, sich nicht isoliert zu fühlen und Hilfe anzunehmen, wenn man sie braucht.

Indem man diese Methoden regelmäßig in den Alltag integriert und als Teil eines ganzheitlichen Ansatzes zur Stressprävention betrachtet, kann man seine mentale Stärke stärken, Stress abbauen und eine gesunde Work-Life-Balance erreichen.

Methoden:

Trainerinput, Selbstreflexion, Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen

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